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Was hilft gegen Schwitzen?

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Dr. Michael Andreas Schwarz (Foto: Löff)

Um gegen Schwitzen als lästige Begleiterscheinung vorzubeugen, ist tägliches Waschen das Um und Auf. Aber auch Körperhygiene wie das Rasieren der Achseln sowie die Benutzung eines Deos oder Antitranspirants helfen, die Ausbreitung geruchsbildender Bakterien einzudämmen. Zudem ist es ratsam, scharfes Essen, zu viel Salz oder Alkohol, Zigaretten und Kaffee zu meiden, da sie als schweißfördernde Substanzen gelten. Eine Regulation der Schweißdrüsen ist durch Saunabesuche und Wechselbäder möglich, aber auch durch diverse Hausmittel wie Salbeitees, Essigduschen oder Hand- und Fußbäder im Sud von Bockshornklee. Besonders unterstützend ist auch das Tragen von Baumwollunterwäsche, um gerade der Schweißproduktion unter den Achseln Einhalt zu bieten. Alles in allem gibt es eine Vielzahl an Maßnahmen. Trotzdem sollte man sich immer bewusst sein, dass Schwitzen eine natürliche Abfolge des Körpers und maßgeblich für einen guten Organismus ist.

Dr. Michael Andreas Schwarz ist Allgemeinmediziner in Laakirchen.

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