human Ausgabe 3/2018

Artikel in diesem Magazin:

Heilsames zwischen Tier und mir

Emma steht ihr fröhliches Wesen ins Mopsgesicht geschrieben. Das ist für den Therapiebegleithund auf der Psychiatrie, der mit Besitzerin und Psychologin speziell ausgebildet ist, von Vorteil. Er zaubert auch depressiven Patienten ein Lächeln ins Gesicht. Hunde, Katzen, Lamas, Delfine, Meerschweinchen, Pferde, Vögel etc. unterstützen in verschiedenen Einsatzbereichen pädagogische, rehabilitative und soziale Prozesse und fördern das Wohlbefinden von Menschen.

Vorsorge auf vier Pfoten

„Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund“, sagte einst Hildegard von Bingen. Zahlreiche Studien belegen ebenfalls, dass sich die Freundschaft mit einem Hund positiv auf die Gesundheit des Menschenauswirken kann. Die Tiere motivieren nicht nur zur Bewegung, sondern können auch soziale Kontakte stärken und fungieren als Seelentröster, Freund und Partner.

Den Körper auf Trab halten

Nicht nur Hund und Katz’ beeinflussen die Gesundheit des Menschen positiv, sondern auch Pferde. Denn Reiten fordert den gesamten Körper und beansprucht alle Muskeln – und auch bei den Vorbereitungen und beim Ausmisten kommt man ins Schwitzen.

Tierleid oder medizinischer Fortschritt

Abgastests an Affen für eine deutsche Automarke haben die Wogen eines seit Jahrzehnten ohnehin umstrittenen Themas wieder hochgehen lassen. Während die Befürworter Tierversuche als unerlässlich für den medizinischen Fortschritt bezeichnen, bezweifeln Kritiker deren Notwendigkeit und fordern, alternative Methoden zu forcieren.

Segensreiche Erfindung: die Dialyse

Vor 75 Jahren entwickelte ein findiger Mediziner eine innovative Maschine, die das Blut von Giftstoffen reinigen konnte und rettete damit Millionen Menschen das Leben. Alleine in Oberösterreich profitieren heutzutage rund 750 Patienten zirka dreimal pro Woche von der Dialyse.

Anders als die anderen Kinder

Eines von 100 Kindern ist in seinem Sozialverhalten völlig anders. Es vermeidet den Blickkontakt, zeigt nicht auf Objekte, um sein Interesse daran mit anderen zu teilen und spielt am liebsten alleine – und das auf eine eigenwillige Art. Alles Anzeichen für eine Autismusspektrumsstörung. Mit dem Early Start Denver Modell werden im Autismuskompetenzzentrum des Konventhospitals der Barmherzigen Brüder in Linz große Fortschritte erzielt.

Gemeinsam auf die Schule freuen

Das neue Schuljahr hat begonnen und mit den Hausübungen, Schularbeiten und Referaten mischt sich bei manchen Kindern auch die Angst in den Alltag. Der Druck von den Lehrern, Mitschülern und Eltern auf die Schülerinnen und Schüler ist oft enorm. Dr. Bettina Matschnig, Fachgruppenvertreterin Kinder- und Jugendpsychiatrie der Ärztekammer für OÖ gibt Tipps, wie sie entspannt durch das Schuljahr kommen.

Cholesterin: Die Dosis macht das Gift

Cholesterin ist für den Körper wichtig und nötig. Wir führen es über die Nahrung zu und der Körper produziert es auch selbst. Doch wie so oft in Sachen Gesundheit gilt: Die Dosis macht das Gift. Befindet sich zu viel Cholesterin im Blut, kann das dramatische Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall nach sich ziehen. Man sollte das Cholesterin im Auge behalten und dessen Werte durch eine gesunde Lebensweise beeinflussen. Nötigenfalls können Medikamente helfen.

Pilzalarm für Nägel, Haut und Haare!

Pilze tummeln sich gemeinsam mit anderen Mikroorganismen millionenfach auf der gesunden Haut als Teil des Säuremantels, der uns vor schädlichen Keimen schützen soll. Erst eine Abwehrschwäche erlaubt überschießendes Wachstum und Pilzinfektionen, die meist harmlos sind.
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