human Ausgabe 3/2017

Artikel in diesem Magazin:

Wann ist ein Mann ein Mann?

„Männer haben's schwer, nehmen's leicht, außen hart und innen ganz weich ..., Wann ist ein Mann ein Mann?“, fragt Herbert Grönemeyer in seinem Song. Das traditionelle Männerbild zerbröselt, die Etablierung neuer Konzepte dauert Generationen. Das kann Männer verunsichern und überfordern. Gerät das starke Geschlecht in eine Lebenskrise, fehlt ihm manchmal das Handwerkszeug zur Bewältigung.

Prostata kann Männern Probleme machen

Ab dem 40. Lebensjahr beginnt die Vorsteherdrüse des Mannes zu wachsen, für 40 Prozent wird früher oder später ein gutartiges Problem daraus. Etwa 5000 Männer erkranken pro Jahr in Österreich jedoch an einem Prostata-Karzinom. Früherkennung erhöht die Heilungschancen.

Abseitsfalle für die Gesundheit

Die Begeisterung fürs runde Leder ist hierzulande ungebrochen: Rund 540.000 Österreicherinnen und Österreicher spielen mehr oder weniger regelmäßig Fußball, das aber zuweilen mit ungewollten Folgen. Dann heißt es: vom Fußballplatz ins Krankenhaus.

Zuerst zum Hausarzt

Was tun bei gesundheitlichen Problemen? „Zuerst zum Hausarzt“, lautet die einzig richtige Antwort. „Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern haben wir in Österreich dieses Angebot, in Oberösterreich außerdem den Hausärztlichen Notdienst, kurz HÄND“, betont MR Dr. Wolfgang Ziegler, Kurienobmann-Stellvertreter der niedergelassenen Ärzte.

Mein Freund, der Alkohol

„Ja, ja, der Alkohol ist ein Dämon, der uns're Sinne trübt“, singt Klaus Eberhartinger von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, während Georg Danzer „Heut bin i wieder fett wie ein Radierer“ lallt. Nicht nur musikalisch, sondern generell ist der Alkohol in Österreich ein gern gesehener Gast bei Stammtischen, Festen und auf dem Mittagstisch. 13 Liter pro Kopf und Österreicher werden pro Jahr konsumiert.

Blutschwamm: Vergänglicher Schönheitsfehler

Mehr als zehn Prozent aller Kinder kommen mit einer Ansammlung von gutartigem Adergewebe im Gesicht oder am Körper, einem so genannten Hämangiom oder Blutschwamm, auf die Welt. Der Großteil dieser Schönheitsfehler ist harmlos und bildet sich im Laufe der ersten Lebensjahre zurück. Nur in wenigen Fällen kann es zu Komplikationen kommen.

Zucker: Die Dosis macht das Gift

Viele lieben ihn, alle brauchen ihn, manche macht er krank: Zucker. Des Menschen liebstes Kohlenhydrat versüßt uns das Leben. Doch Zucker im Überfluss tut uns nicht gut. Das Problem ist, dass sich Zucker nicht nur in Schokolade, Torte und Eis befindet, sondern in nahezu allen Fertigprodukten unseres täglichen Essens. Oft ist er als solcher nur schwer zu erkennen, manchmal wird er regelrecht versteckt.

Hausstaubmilben: Gar nicht nett im Bett

Sie besiedeln millionenfach jede Wohnung und sind dennoch so gut wie unsichtbar. Sie beißen zwar nicht und übertragen auch keine Infektionskrankheiten, aber sie sind schuld an der Hausstauballergie, die eigentlich eine allergische Reaktion auf den Kot der Hausstaubmilbe ist.
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