human Ausgabe 4/2016

human Ausgabe 4/2016

Kategorien: Neurologische Erkrankungen – Gehirn, ­Gesellschaft – Altersmedizin – Geschlecht, ­Krebs – Krebsvorsorge, ­Haut – Haare, Chirurgie – Operationen – Organe, Psyche – Psychosomatik – Sucht, Vorsorge – Gesundheitsförderung – Prävention, ­Babys – Kinder – Jugendliche

Artikel in diesem Magazin:

Aufhalten der Langsamkeit

Langsamkeit, Ungeschicklichkeit, Zittern – bei diesen Symptomen sollte man sich hinsichtlich einer Parkinson-Erkrankung untersuchen lassen. Die Diagnose Parkinson löst bei Betroffenen zwar oft einen Schock aus, da die Krankheit unheilbar ist. Doch es gibt Hilfe, sagt Dr. Selina Haas, Oberärztin am Neuro-Med Campus im Kepler Universitätsklinikum und Fachärztin bei „Die Neurologen in der Rathausstraße" in Mauthausen.

Zysten im Fokus der Pankreaschirurgie

Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse sind gefürchtet, weil Pankreaskrebs die schlechteste Prognose aller Karzinome hat. Jede Art der Früherkennung ist ein Segen, etwa wenn bei einer Computertomografie des Bauchraumes als Zufallsbefund ein zystischer Tumor gefunden wird, der häufig bösartig ist oder werden kann. Eine operative Entfernung im Frühstadium bringt meist Heilung.

Mit passender Ernährung gegen den Krebs

Bösartige Tumore stellen in der westlichen Welt nach Herz-Kreislauferkrankungen die häufigste Todesursache dar. Es ist daher höchst ratsam, sich auf die Verwendung von krebsvorbeugenden und krebshemmenden Lebensmitteln zu konzentrieren, rät Dr. Angelika Reitböck, Ärztin für Allgemeinmedizin in Steyrling und Referentin für Vorsorge- und Gesundheitsmanagement der Ärztekammer für OÖ.

Ganz schön haarig

Volles und gesundes Haar symbolisiert Schönheit und Vitalität. Werden die Haare dünner und weniger, ist das sowohl für Männer als auch für Frauen ein besorgniserregender und vor allem psychisch belastender Zustand. Die Ursachen für Alopezie – so der medizinische Fachbegriff – sind vielfältig, ebenso wie die Behandlungsmethoden. Grundsätzlich gilt: Panik ist fehl am Platz, medizinische Abklärung schafft meist Klarheit und Erleichterung.

Raus an die frische Luft – auch im Winter!

Gerade in der kalten Jahreszeit lohnt es sich, raus zu gehen und die Natur zu genießen. Spazieren, walken, joggen, laufen, oder wenn die Sonne scheint, ihre Strahlen am Gesicht genießen. Auch abseits vom Schifahren und Snowboarden gilt: Bewegung im Freien und selbst der bloße Aufenthalt in der Natur tut der Gesundheit und der Seele gut.

Wenn es um Sekunden geht

Fieberkrampf, Atemnot, Verkehrsunfall: Erleidet ein Kind einen Notfall, sind Eltern und beteiligte Erwachsene oft in Panik oder wie paralysiert. Mit dem ABC der Kindernotfälle können auch medizinische Laien, bis die Rettung eintrifft, mit lebenserhaltenden Maßnahmen beginnen.

Nächtliche Ausflüge im Schlaf

Manche Menschen unternehmen in der Nacht einen kleinen Ausflug und wissen am nächsten Tag nichts davon – sie schlafwandeln. Bei diesem seltsamen Verhalten handelt es sich durchaus um ein Krankheitsbild, das vor allem bei Kindern gar nicht so selten vorkommt.

Morbus Crohn – Vorsicht vor Mangelernährung

Die chronisch-entzündliche Erkrankung Morbus Crohn befällt vor allem Dünn- und Dickdarm, seltener den oberen Verdauungstrakt mit Mund, Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm. Weil die Nährstoffaufnahme aus dem Darm beeinträchtigt ist, drohen im Krankheitsverlauf Nährstoffmangel und Unterernährung.
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