human Ausgabe 2/2015

Artikel in diesem Magazin:

Diagnose Krebs als Chance zur Veränderung

Mehr als 38.000 Menschen in Österreich erhalten jährlich die schockierende Diagnose Krebs. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Hautkrebs: Bester Platz an der Sonne ist im Schatten!

Die Zahl der Hautkrebserkrankungen steigt jedes Jahr. Die Früherkennung spielt deswegen eine große Rolle, besonders der weiße Hautkrebs ist auf dem Vormarsch. Auch der Vorsorge muss eine größere Bedeutung zukommen, denn bereits in der Kindheit wird der Grundstein für eine gesunde Haut gelegt.

Untermieter Bakterien: Segen und Fluch

Ohne die 100 Billionen- oder zwei Kilo Bakterien, die wir Menschen auf und in uns herum tragen, wären wir gar nicht lebensfähig. Doch am falschen Ort können sie lebensgefährliche Infektionen hervorrufen. Am Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Tropenmedizin (IHMT) im KH der Elisabethinen in Linz beschäftigt sich ein multidisziplinäres Team rund um das Thema Infektion.

Wachkoma: Leben in einer eigenen Welt

Mit Wachkoma-Patientinnen und -Patienten kann man am besten über Emotionen kommunizieren. Ob sie jemals wieder in einen selbstbestimmten Alltag zurückkehren können, hängt vom Ausmaß der Hirnschädigung ab. Jede noch so kleine Reaktion ist ein Zeichen, dass sie doch etwas von der Außenwelt wahrnehmen.

Perspektivenwechsel für den Kleinwuchs

Rund 2.500 Menschen sind in Österreich von Kleinwuchs betroffen und haben als Erwachsene eine Körpergröße zwischen 70 und 150 Zentimeter. Wissenschaftliche Erkenntnisse der Humangenetik eröffnen Perspektiven fürneue Therapien des kindlichen Kleinwuchses.

Gefäßchirurgie - mit oder ohne Skalpell

Hochgradige Verengungen der Halsschlagader verursachen jeden fünften Schlaganfall. Ein Aneurysma ist eine Erweiterung der Gefäßwand mit dem Risiko der lebensbedrohlichen Blutung, wenn es platzt. Genauso gefährlich ist die Dissektion, ein Längsriss im Inneren der Schlagader. Die Gefäßchirurgie kennt mehrere Wege, um diesen katastrophalen Ereignissen vorzubeugen.

Kinetose: Wenn das Reisen krank macht ...

„Papa, halt bitte an, mir ist schlecht!“ Die kleine Miriam leidet wie 15 Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher unter Kinetose, der sogenannten Reisekrankheit. Ein heimtückisches Leiden, das jede Reiselust verderben kann. Aber es gibt Hilfe – mit der richtigen Vorbereitung und einigen guten Tipps können auch reisekranke Menschen die Fahrt oder den Flug zum Urlaubsziel antreten.

Reisemedizin: Vom Palmenstrand in die Notaufnahme

Andere Länder, andere Krankheiten: Mit mehr als einer Milliarde Grenzübertritte erfreut sich das Reisen trotz Wirtschaftskrisen, Reisewarnungen oder regionaler Zwischenfälle zunehmender Beliebtheit. Nicht nur Patienten, auch Ärzte sind vorab gefordert, wenn fernöstliche Reiseziele auf dem Plan stehen.
Kostenloses Abo der human, dem Gesundheitsmagazin für Oberösterreich bestellen: Email mit Name und Adresse an human@aekooe.at
Zum Newsletter anmelden und wichtige Infos erhalten