human Ausgabe 4/2014

Artikel in diesem Magazin:

Metabolisches Syndrom: Unser Lebensstil macht krank

Das Angebot an Nahrungsmitteln wähnt die meisten im Schlaraffenland. In Wirklichkeit führt unser Lebensstil zu Übergewicht, Bluthochruck und einem gestörten Fett- und Zuckerstoffwechsel. Treten diese Risikofaktoren gemeinsam auf, spricht man vom Metabolischen Syndrom,der häufigsten Ursache für Herzkreislauferkrankungen und Diabetes Typ 2.

Abnehmen, ohne zu hungern und Gesundbrunnen Bewegung

Die überschüssigen Kilos von fettleibigen Menschen verkürzen nicht nur dieJahre in Gesundheit, sondern legen sich auf Lebenslust und Seele. Richtig abnehmen bedeutet: Keine Verbote, kein Diätplan, kein Hungern, keine Wundermittel, sondern konsequente und vernünftige Kostumstellung. Und natürlich regelmäßige Bewegung. Sie ist beim Metabolischen Syndrom Vorbeugung und Therapie zugleich.

Tagestherapie für die Psyche

Wenn die Psyche aus dem Gleichgewicht kommt, ist es oft ein langwieriger Weg, wieder in ein normales Leben zurückzufinden. Für Patienten, die keinen stationären Aufenthalt benötigen, ist die Tagesklinik eine gute Alternative, Therapie und Alltag zu vereinen. Ein Bericht aus der psychiatrischen Tagesklinik in Freistadt.

Ernährung für Schwerkranke

Krankheiten können mit Mangelernährung einhergehen. In der Behandlung von schwer kranken Menschen hat das Thema Essen daher einen hohen therapeutischen Stellenwert. In manchen Fällen kann künstliche Nahrungsaufnahme eine Chance sein, wieder zu Kräften zu kommen. Eine Herausforderung – oft auch für die Angehörigen – ist die Ernährung für die Patienten, die im Sterben liegen.

Arbeitsplatz OÖ muss für Ärzte attraktiver werden

Schon seit Jahren warnt die Ärztekammer vor einem Ärztemangel. Nun ist Feuer am Dach: In fast allen Bereichen fehlen Medizinerinnen und Mediziner. Will man diesen Trend stoppen, muss der Arbeitsplatz Oberösterreich attraktiver werden.

Hausärztlicher Notdienst wird neu organisiert

In immer mehr Bezirken Oberösterreichs gelten neue Bestimmungen für den hausärztlichen Notdienst am Abend, in der Nacht sowie an Wochenenden und Feiertagen. Sprengel wurden zusammengelegt und vergrößert, für die Patienten ändert sich trotzdem nichts.

Trigeminusneuralgie: Der Superschmerz

Urplötzlich aus dem Nichts wie ein Peitschenschlag, hell und messerscharf, stechend, zerreißend: Wie eine Folter erleben die Betroffenen die kurzen, aber qualvollen Schmerzattacken. Der Gesichtsschmerz, der vom Trigeminusnerv ausgeht, stellt ihre Leidensfähigkeit auf eine harte Probe.

Gastritis stößt dem Magen sauer auf

Rauchen, Alkohol, fettes und scharfes Essen, Medikamente, Bakterien und auch Stress: All das greift den Magen an und schädigt ihn. In vielen Fällen lautet die Diagnose Gastritis, eine Entzündung der Magenschleimhaut. Damit sich daraus keine schweren Erkrankungen entwickeln, sollte man sie behandeln und den Lebensstil optimieren.

Faszien: Netzwerk unter der Haut

Faszien sind Bindegewebe, das sich wie ein spinnenartiges Geflecht unter der Haut um Muskel, Gelenke, Knochen, Blutgefäße und innere Organe hüllt. Die geheimnisvollen Bänder sind viel mehr als totes Füllmaterial. Sie haben Funktionen eines eigenständigen Organs und halten unseren Körper elastisch und jung.

Suchtmittel Internet

Mit der Verbreitung des World Wide Web nehmen auch Suchterkrankungen mit Online-Bezug zu.
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