Chronische Müdigkeit – nicht immer Schlafmangel schuld!

Fühlen Sie sich oft müde und ausgelaugt? Viele verdächtigen dabei zuerst Schlafmangel als Übeltäter. Doch es können auch ganz andere – oft psychologische – Auslöser dahinter stecken.

  • Dinge aufschieben

Wichtige To-Do’s oder Entscheidungen stehen an, werden aber immer wieder aufgeschoben? Auch das kann ein Grund sein, warum man sich schlapp fühlt. Denn die unerledigten Dinge bleiben immer im Hinterkopf abgespeichert, geht man dann geistig seine To-Do-Liste durch kann das aufschieben viel Kraft kosten. Kraft, die dann an anderer Stelle fehlt und uns müde macht.

  • Mitläufer sein statt proaktiv handeln

Immer die Zügel in der Hand halten und ein „Macher“ sein- für viele erscheint das sehr anstrengend. Doch es ist viel anstrengender, immer nur passiv auf Dinge zu reagieren, anstatt sie aktiv mitzugestalten. Auch das kann an die Substanz gehen – denn fehlt die Eigeninitiative bleibt auch das Erfolgserlebnis aus und führ zu wenig Motivation.

  • Negative Gedanken

Wer sich ins Grübeln verliert und immer nur negativ denkt, beeinflusst damit sein Handeln und Umfeld. Mal sich die Sorgen von der Seele reden ist zwar manchmal positiv, wird das aber zur Gewohnheit und hört das Jammern gar nicht mehr auf, führt das zu einem großen Energieminus.

  • Nicht zuhören

Weiterer Krafträuber: Permanent nicht zuhören und dann nachfragen müssen. Nicht zuhören zu können ist nicht nur dem Umfeld gegenüber unfair, sondern man schadet sich so auch oft selbst, beispielsweise dann, wenn man eine berufliche Aufgabe neu anfangen muss, da man die Anforderungen falsch verstanden hat. Daher bewusst zuhören üben!

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